Naturparks

Das Val di Cornia ist ein ausgedehntes Gebiet, das die Gemeinden Piombino, Campiglia Marittima, Suvereto, Sassetta und San Vincenzo berührt und sich erstreckt von der Küstenregion gegenüber der Insel Elba bis hin zu den Hügeln im Hinterland.

Parco Costiero di Rimigliano: befindet sich an der „Via della Principessa“ und ist ein Streifen entlang dem Meer, der mit Macchia bewachsen ist und auf dem Sie die ganze Vielfalt der mediterranen Vegetation entdecken können; auf Ihrem Spaziergang durch den Pinienwald bis hinunter an den Strand sind Sie mitten in der Natur. Am Horizont zeichnen sich die Umrisse der Inseln des Toskanischen Archipels ab.

Parco della Sterpaia: dieser Naturpark gehört zur Gemeinde Piombino und zeichnet sich durch die besonderen Merkmale von Feuchtgebieten aus, einst typisch für die Landschaft der Maremma. Ein Spaziergang führt durch die hierfür typische Pflanzenwelt bis ans Meer.

Parco Archeominerario di San Silvestro: erreichbar über die alte Staatsstraße Aurelia bis San Vincenzo, von dort über die Provinzstraße SP20 in Richtung Campiglia Marittima. Der Parco San Silvestro ist ein regelrechtes geologisches Labor, in dem man Mineralien und Felsformationen anschauen kann; zudem ist es möglich, im Innern des Parks die Mine „Miniera del Temperino“ zu besichtigen.

Parco Forestale di Poggio Neri: befindet sich auf dem Weg von Castagneto Carducci nach Sassetta. Dieser Naturpark, der vor allem aus Steineichen- und Kastanienwäldern besteht, bietet die Möglichkeit für viele Aktivitäten: Wandern, Reiten, Radwandern und Pilze sammeln. Auf ausgeschilderten Wegen und Pfaden können Sie den Park zu Fuß, auf dem Pferderücken oder per Mountain Bike erkunden.

Parco naturale di Montioni: über die Aurelia nach Campiglia Marittima, dann Richtung Suvereto, anschließend in Richtung Monterotondo und schließlich der Beschilderung nach Montioni folgend erreichen Sie den Naturpark. Sein Gelände wird hauptsächlich von Steineichen bedeckt und ist ein Naturgebiet, in dem die Spuren menschlicher Aktivitäten der Vergangenheit noch sichtbar sind: insbesondere aufgrund von Kohleförderung, Abbau von Mineralvorkommen (Alaune) und Holzschlag.

Weitere Informationen auch unter www.parchivaldicornia.it.